Die U-Boot Kneipe ist – wie jedes Jahr ein Erlebnis der besonderen Art. Bei feucht – fröhlicher Atmosphäre im Gewölbekeller entsteht ein ganz besonderes Flair, das man nur nachvollziehen kann, wenn man es selbst erlebt! [Quelle]
Joah, so eine U-Boot-Kneipe ist auf jeden Fall etwas anderes als nur das normale Kneipen-Abhalten im Kneipsaal. Aber das Grundprinzip ist immernoch das gleiche: Trinken bis der Arzt kommt. Und wer als erstes papstet, hat verloren.
Der “besondere Flair” ergibt sich dadurch, dass vorne jemand (oder besser gesagt sogar eine ganze Gruppe/ein Generalstab) steht und Kommandos brüllt und eine Geschichte erzählt.
Unbeliebtestes Kommando gestern abend war wohl “Maschienen ölen!” (2cl, bzw. wenn man aus Versehen das Glas ganz voll macht 4cl, Jägermeister mit Schwung runterkippen. Na denn Mahlzeit.
Spätestens beim Stafetten-Saufen (viele Leute in einer Reihe trinken nacheinander so viele Biergläser wie möglich) gab es dann den ersten “Verlierer”.
Ich habe dann nach einiger Zeit doch “Fahnenflucht” begangen und hab mich wieder um www.ausbildungsticket.de – Für mehr drin! gekümmert.
Im Endeffekt war die U-Boot-Kneipe aber wohl doch ein voller Erfolg – im wahrsten Sinne des Wortes. Zwischen 01:45 und 02:00 Uhr hat man mehrere Versuche im Gang vernommen, wie jemand versucht hat die Türe zu treffen. Danach gab es noch längere telefonate mit dem “großen, weißen Telefon”.

Noch kein Apfel gepflückt
Äpfel-Kiste für diesen Artikel
Trackback link: http://www.boscop.net/2008/09/27/u-boot-kneipe/trackback/