Barcamp

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Barcamp am Sonntag war noch eine nette Sache – eine Session, in der sich Crow ‘n Crow und ihre Art und Weise zu produzieren vorgestellt hat, sowie eine eine Einführung in das Zend Framework. Ich weiß ja nicht warum, aber irgendwie (spontan sozusagen) gefällt mir das Zend Framework besser als CakePHP. Da ich aber weder mit dem einen noch mit dem anderen bisher gearbeitet habe, dürfte dies wohl rein subjektiv sein.

Doch auch jedes Barcamp geht zu Ende – und damit auch mein Aufenthalt in Stuttgart. So bin ich nun einige Erkenntnisse und Kontakte reicher wieder in München und warte auf den Startschuss für mein Studium, welches ich ja beginne, indem ich nicht studiere – bis Anfang Dezember steht für die Teilnehmer des Studiengangs Angewandte Informatik erst Mal eine Praxisphase auf dem Programm.

In der Zwischenzeit beschäftige ich mich erst ein Mal mit der größten anstehenden Arbeit für das erste Studienjahr: Dem Praxisbericht. 2 Seiten Abstract habe ich, sowie ich diese Zeilen hier schreibe, bereits zu Papier gebracht und im Gegenzug zu meiner Facharbeit heißt es bisher nicht: “Nee, die Gliederung geht so aber überhaupt nicht!”. Wenn das Mal kein gutes Zeichen für die kommenden 25 bis 35 Seiten Bericht sind ;)

Während ich auf meine neue/zukünftige Projektgruppe warte (bzw. auf Zuteilung in eine solchige), ergehen noch herzliche Grüße an Alexander von Crow ‘n Crow, Jan Theofel (unserem Barcamp-Organisator. Vielen Dank!) sowie an die Mittagsessenbekanntschaft Anne Catherine, aka Die Zuckerbäckerin (29.11.08: in Sommerpause) welche bei uns am Tisch so manches aushalten musste. War sie aber anscheinend auch schon irgendwie gewöhnt ;)

Achja – kurz notiert: CDU-Wahlergebnisse im Keller (43%). Und das in Bayern *wow*. Hätte ich nicht gedacht, dass ich sowas noch Mal erlebe ;)

Kurz notiert2: Der Mathe-Vorkurs ist damit natürlich auch zu Ende. Wollte ich nur noch kurz erwähnt haben. :)

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Mein erstes Barcamp – und gleich am ersten Tag wird man mit neuen Eindrücken überrumpelt. Zum einen viele Leute. Aber das ist man eigentlich von Großveranstaltungen nicht anders gewöhnt. ;)

Am erwähnenswertesten finde ich immernoch das Annanas-Petersilien-Eis von DasEis.eu. Zwar nicht ganz mein Fall, aber auf jeden Fall kreativ. Klingt ähnlich kreativ wie die unterschiedlichen Eissorten von Zotter.

Achja – inhaltlich war natürlich auch was los: Als erstes eine Session zum Thema “Datenbanken-Skalierung” (passt ja wunderbar zu mux.de), danach eine Einführung in CakePHP. Nice :)

In diesem Sinne ergehen Grüße an Reitfan und müde Barcamp-Besucherin Uli von den “metalkeepers” sowie an Stefan “hinten beim Bier“.

Den krönenden Abschluss, nach dem Abendessen im Mash, ging es noch mit Nik auf das Cannstatter Volksfest, die sog. Cannstatter Wasn. Sieht zwar von außen genau so aus, wie das Münchner Oktoberfest, allerdings bei weitem nicht so voll. Und in die Zelte kann man sogar reingehen!

Feiern lässt sich in den Canstattern Zelten wohl auch um einiges besser – immerhin findet sich da nicht nur die klassische Blasmusik sondern auch Mal eher Partymusik. Und wenn die Tische und Bänke schon extra verstärkt ausgelegt werden, ist das ja wohl geradezu eine Einladung, sich da zum Feiern auch draufzustellen ;)

Auf dem Rückweg noch kurz eine Fahrt in der GoKart-Bahn, dann Gruppenkuscheln in der U11 inkl. der größten Stadtbahnschlager (“U wie Stadtbahn”):

Allee, Allee. Allee, Allee, Allee.
Eine Straße mit vielen Bäumen,
Ja das ist eine Allee!

oder auch

Tunnel, Tunnel. Tunnel, Tunnel, Tunnel.
Wenn man reinfährt, wird es dunkel.
Fährt man raus, wird es wieder hell!

Wer’s schon kennt, darf heulen. Finde ich immer wieder gut diese Liedchen :P (Und “Heute fährt die 18 bis nach Istanbul” wird mir gerade noch von Hinten reingerufen und vorgeschlagen ;) )

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